Über mich

Ich schreibe tagebüchern, durchgeträumt und versetzt in Wortzustände. Es entstehen kleine, mittlere und manchmal auch längere Prosastücke bis zu Kurzgeschichten. Für mich die hauptsächliche und einzige Ausdrucksweise einer einsetzenden Seltenheit, Wörter zu benutzen, freizulassen als solche, die man selbst schöpft und nicht übergegossen bekommt.

Die Sprache ist ein wertvoller Rohstoff ohne Index. Ich ernte ihn und gebe Unmengen davon aus. Er erneuert sich unentwegt und er trachtet nach Zusätzen, nach Veredelung bei gleichzeitiger automatischer Verunreinigung.