Über mich

Ich bin 1983 in Linz geboren als Marco Lehner.

Seit dem Frühjahr 2022 biete ich nach zahlreichen eigenen Erfahrungen und Ausbildungen im Rahmen meines Vereins Körperarbeit, eine Schreibwerkstatt sowie gemeinschaftliche Bewegungs- und Übungsroutinen an. Ziel dabei ist vorrangig die Erlangung der eigenen geistigen Unabhängigkeit und Freiheit, sowie die Fähigkeit, die Welt in eigenen Worten abzubilden. Da es dafür kein fertiges REzept geben kann und darf, sehe ich mich selbst ebenso im ständigen WEchselspiel von Schüler und Lehrer, von Redner und Zuhörer, dessen Hauptbedürfnis die Schaffung für den dazu erforderlichen Raum darstellt.

Ich schreibe tagebüchern*, durchgeträumt und versetzt in Wortzustände. Es entstehen kleine, mittlere und manchmal auch längere Prosastücke bis zu Kurzgeschichten. Für mich die hauptsächliche und einzige Ausdrucksweise einer einsetzenden Seltenheit, Wörter zu benutzen, freizulassen als solche, die man selbst schöpft und nicht übergegossen bekommt.

Ich beschäftige mich trotz des lobenswerten Fortschritts und den schillernden Erwartungen und Ausprägungen unseres sich entfaltenden Jahrhunderts doch auch ganz gern und viel lieber mit den Dingen, die uns verloren gehen. Als Kind der Achtziger bin ich in einer anderen Zeit verwurzelt. Dazu gehören Swing Musik, Flohmärkte und Akupressur. Die Seele ist konservativ und analog. Märchen, regionale Ernährungskultur, Körperbewusstein, Vielfalt statt Vereinheitlichung.

Zu meinen Lehrmeistern gehören C.G. Jung, Rudolf Steiner, Ruediger Dahlke, Haruki Murakami, Peter Handke, Mihaly Csikszentmihaly, Eckart Tolle, Gerald Hüther, Anthony Robbins, Julia Cameron, Enrico Jacob, Wojciech Czaja und viele mehr, die in ihren Büchern und Seminaren weit mehr Inhalte zu Selbstachtung und -verantwortung, sowie Schöpfertum transportieren, als unsere etablierte staatliche Schule und die Schulmedizin, die vorrangig Opferrolle und Hörigkeit schulen.

  • Ich mag die Ähnlichkeit zu dem deutschen Ausdruck “hanebüchen”, der als Begriff “abwegig” und “haarsträubend” bezeichnet und somit gegensätzlich zum Konformismus steht.